Aktuelles aus Nordeuropa
Christiania Bewohner filmen ihr Leben
Donnerstag, den 10. November 2016 um 05:55 Uhr

Bewohner der sogenannten Freistadt Christiana in Dänemarks Hauptstadt KOPENHAGEN filmen ihr Leben und geben damit erstmals sehr direkt Einblick in das Leben in Christiania. Dies ist einem Bericht unter http://www.dr.dk/nyheder/indland/video-10-christianitter-filmer-deres-liv-med-mobiltelefoner-moed-christiania-uden zu entnehmen. Die sogenannte Freistadt Christiana machte in den letzten Jahren immer wieder Schlagzeilen und davon oft Negative. So erst kürzlich als es handfeste Auseinandersetzungen mit der Polizei gab, wir berichteten.

 
Schwedische Zeitungsleser stellen Klimaerwärmung in Frage
Mittwoch, den 09. November 2016 um 12:17 Uhr

Dies geht aus einer sehr lesenswerten Zuschrift hervor, die heute die Zeitung Barometern auf Seite 22 veröffentlichte. Anlass dieser wahrscheinlich die aktuelle Wetterlage im Süden Schwedens, die man nur noch mit diesen drei Worten umschreiben kann:

Schnee, Schnee, Schnee!

Seit dem 05.11.2016 schneit es in und um ORREFORS fast durchgehend und so entwickelt man natürlich vollkommen andere Ansichten zum Thema Klimaerwärmung als vielleicht die in der warmen Stube sitzenden Wissenschaftler des Potsdamer Institutes für Klimaforschung. Wurde doch in den Räumlichkeiten auf dem Potsdamer Telegrafenberg schon immer gut um diese Jahreszeit herum geheizt, wie der Autor aus eigenem Erleben Anfang der 1990er berichten kann. Allerdings saßen damals dort noch Meterologen, die Klima als das verstanden, was es ist: Nämlich etwas vergangenes!


Konkret macht der Beitrag der Barometern auf immer wieder wechselnde wärmere mit kälteren Phasen der letzten rund 100 Jahre aufmerksam. So erinnert der Autor an das Jahr 1965, wo schon einmal der Süden Schwedens Anfang November im Schnee versank. Ebenso machte er darauf aufmerksam, dass im Gegenzug am 18.02.1961 in OSKARSHAMN 18 Grad plus gemessen wurden. Schwedens Wärmerekord wurde dann im Mai 1933 mit 38 Grad plus gemessen. Trotzdem kam damals niemand auf die Idee, etwas von einer Klimaerwärmung zu faseln. Denn es folgten auch kalte Perioden wie bspw. eben im Jahr 1965 oder die Winter 1985, 1986 und 1987. 1986/1987 war übrigens der Winter, wo Potsdamer NVA Soldaten in ihren Kasernen Wärmestuben für die ortsansässige Bevölkerung einrichteten, weil damals eben noch das Wetter vorher gesagt wurde und ggf. nicht genutzte Wärmestuben immer noch besser sind, als frierende Menschen in ihren Wohnungen.


Wenn Sie sich also lieber doch selbst ein Bild über die aktuelle Wetterentwicklung machen wollen und es leid sind, sich von Klimatologen an der Nase herum führen zu lassen, dann finden Sie auf unserem Balticproducts.eu - Ihrem nordeuropäischen Warenhaus ein reichhaltiges Angebot hochpräziser mechanischer Wetterinstrumente. Neben Barometern, Thermometern und Hygrometern finden Sie dort auch Sturmgläser, die sich gerade jetzt sehr gut zum treffen einer zuverlässigen Wettervorhersage eignen.

 
Warum verfärben sich eigentlich Kupferpfannen?

Diese Frage wurde uns immer wieder gestellt und sie beantwortet sich ganz einfach: Kupfer ist ein chemisches Element des Periodensystems der Elemente (PSE) und vermutlich das erste Metall überhaupt, was Menschen je verarbeiteten. Lässt es sich doch viel leichter als Eisen aus Erz schmelzen, weil der Schmelzpunkt des Kupfers geringer als der von Eisen ist.


Kupfer hat aber wie jedes andere Metall die Eigenschaft sofort bei zusammen treffen mit der Luft wie diversen Flüssigkeiten chemisch zu reagieren. Dies ist ein Naturgesetz und deshalb übrigens bei Gusseisenpfannen ebenso. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sich bei einer Gusseisenpfanne Rost bildet und sich diese Art Oxydation bei Kupfer nur optisch anders darstellt. Ganz komnkret ist es die Verfärbung, die jede Kupferpfanne nach und nach einfach so annimmt.

Diese Verfärbung ist kein Qualitätsmangel!

Sondern viel mehr ein Beweis für Qualität!

Dieser scheinbare Widersinn erklärt sich so: Wenn der Hersteller wie bspw. bei Ronneby Bruk aus Schweden gegeben wirklich Kupfer in seinen Kupferpfannen verwendete, dann müssen sich diese sogar irgendwann zu verfärben beginnen. Verfärben sie sich nämlich nicht, dann ist kein reines Kupfer verwendet worden! Nur reines Kupfer kann aber genau die Wirkung entfalten, die beim Kochen wichtig ist: Das ist eine schnelle und vor allem durchgehende Erwärmung der Pfanne, weil man so Energie sparen kann.

Kupfer- wie Gusseisenpfannen weisen diese Eigenschaft auf und genau deshalb werden sie auch noch heute gern in der Küche genutzt. Denn die durchgehende und schnelle Erwärmung einer Pfanne sorgt dafür, dass das zu garende oder zu bratende Gut gleichmässig erhitzt wird und natürlich spart eine schnelle Erhitzung jede Menge Energie. Eine Kupfer- wie Gusseisenpfanne ist nun einmal in Null Komma Nix heiß! So kann man schon nach kurzer Zeit die Energiezufuhr drosseln und die Restwärme einer elektrischen Kochplatte ausnutzen.

 
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