Treffsichere Wetterbeobachtungen mit dem Goethe Barometer

Es ist nun schon über 200 Jahre her, als ein Barometer dieser Bauart im Arbeitszimmer Altmeister Goethes zuverlässig seinen Dienst tat. Sehr wahrscheinlich taten Barometer dieser simplen Bauart aus Glas schon viele viele Jahre davor zuverlässig ihren Dienst.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) war es dann, der sich daran machte, das Wirkprinzip dieses simplen Barometers aus Glas wissenschaftlich zu untersuchen und zu dokumentieren. Dies war zu einer Zeit als Wissenschaft noch wirklich echtes Wissen schaffte.

Die Arbeitsweise des nach dem Genius später benannten Goethe Barometer ist so simpel wie bestechend zuverlässig. Der sich permanent ändernden Luftdruck zeigt sich an der Tülle des Goethe Barometer der Form, dass die Höhe des Füllstandes je nach Luftdruck steigt oder fällt. Zeigt die Tülle einen niedrigen Füllstand, dann herrscht hoher Luftdruck und umgekehrt bei hohem Füllstand ein niedriger Luftdruck.

Dies funktioniert immer solang das Goethe Barometer nicht Minusgraden ausgesetzt ist. Denn dann würde ja das Wasser im inneren gefrieren und das Goethe Barometer zerbersten.

So ist es jederzeit möglich mit einem geübten Blick eine treffsichere Wetterprognose treffen zu können.

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